Tiny und Christin – Warum wir die Dinge tun, wie wir sie tun.

Warum entscheiden wir uns, so wie wir uns entscheiden? Was treibt uns an? Und treffen wir Entscheidungen aus Liebe oder Angst?

Christin und ich gehen der Frage, wie unser innerer Kompass funktioniert, wie wir den in Gang setzen, und wann wir den Zugang verlieren.

Habt ihr auch schon mal Entscheidungen kaputt gedacht? Egal wie ihr es dreht oder wendet, es gibt keine Lösung. Was aber eigentlich dahintersteckt, ist ganz einfach Angst, die, sich selbst und seinen Bedürfnissen zu folgen. Wir wissen fast immer, was wir brauchen, aber wir trauen uns nicht, das für uns einzufordern.

Und um vor uns selbst gut dazustehen, erfinden wir tausend Rationalisierungen. Verharren wir lange genug in diesem Zustand, dann übernimmt das jemand anders für uns und zack sind wir raus. Aber wir bezahlen einen Preis. Wir haben uns selbst – mal wieder – verleugnet, haben erlaubt, dass unsere Stimme nicht zählt.

Wir sind uns beide einig, dass ein voll funktionierender innerer Kompass zwar manchmal unbequem aber dennoch nicht mit Gold aufgewogen werden kann. Wir sind beide auf ganz unterschiedlichen Wegen dahin gekommen, und das war für keine von uns beiden ein Spaziergang.

So, jetzt mal zu euch: Wenn ihr Fragen habt, die wir gerne mal diskutieren sollten, dann hinterlasst uns doch bitte einen Kommentar. Wir freuen uns!

2 comments on “Tiny und Christin – Warum wir die Dinge tun, wie wir sie tun.

  1. Sandra sagt:

    Hallo ihr Zwei, vielen Dank für die Einblicke in euer Seelenleben. Das war sehr inspirierend und unterhaltsam. Besonders der Hinwies die Antriebskraft des eigenen Handelns nach Angst oder Liebe zu bewerten finde ich großartig und simple. Mir persönlich fällt es schwer theoretische Ideen praktisch umzusetzen. Daher würde mich auch interessieren wie habt ihr es geschafft nicht affektiv zu handeln? Wie schafft man es mental Abstand zu gewinnen? Sich aktiv gedanklich und emotional abzugrenzen? Besonnen zu antworten, zu handeln? Quasi die ersten Schritte um seinen inneren Kompass überhaupt wahrzunehmen. Liebe Grüße Sandra

    1. Hallo Sandra,
      die kurze Antwort ist: um dahin zu kommen musst du dich aus den familiären Verstrickungen lösen und in die Eigenverantwortung gehen. Das klingt so einfach, ist es aber nicht. Es gibt viele verschiedene Wege, um zu lernen mit der Vergangenheit entspannt umzugehen. Wir werden das sicher in den folgenden Episoden noch eingehender beleuchten. Etwas, dass mir persönlich geholfen hat Abstand zur gewinnen, war Meditation. Danke für deine Wortmeldung.

      Lass es dir gut gehen.

      Tiny

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