Selbst-vertrauen
Du traust dir selber nicht, nicht ganz. Ein Teil von dir zweifelt, stellt dich in frage.
Warum? Wovor hast du Angst?
Gib’s zu: du nimmst lieber Leid und Schmerz in kauf, als dich dem guten Leben zu ergeben. Die Weichheit und Wärme in dir fühlt sich falsch an.
Inzwischen kannst du sie erreichen, hervorholen, sie erlauben. Und doch zögerst du, genau das zu tun. Du weisst nicht, wer du bist ohne die scharfen Ecken und Kanten. Du bist dir nicht sicher, ob du dich am Ende nicht doch selbst verlässt, weil du dich so weich, warm und liebevoll nicht erträgst.
Kannst du dir erlauben glücklich zu sein?
Kannst du dir erlauben zu lieben, dich zu lieben?
Kannst du dir erlauben die Dinge klar zu sehen und den Selbstbetrug zu beenden?
Willst du das überhaupt, oder ist es bequemer in der Grauzone zu verharren?
Mit dieser Entscheidung bist du alleine. Niemand trifft sie für dich, und es ist scheinbar leichter durch’s Leben zu driften. Du kannst das nicht ewig tun ohne einen Preis dafür zu zahlen. Das Niemandsland zwischen Liebe und Angst tut weh und macht dich taub.
Dein JA zum Leben und zur Liebe musst du viele Male wiederholen, manchmal mehrmals täglich.
Es bringt dich näher an dich heran, an das, was du wirklich bist.
Jedes JA fühlt sich besser an als das Vorherige.
Jedes JA ist deutlicher zu spüren.
Jedes NEIN tut weh. Wenn du Leben ablehnst, kommt Stillstand und später Schmerz.
Wähle weise.