Tiny und Christin – Grenzen setzen, wie geht das?

Hast du ein Gefühl für deinen persönlichen Raum , oder fühlst du dich bedrängt? Spürst du, wann es an der Zeit ist, sich auszudehnen?

Wir beide haben erst später im Leben angefangen uns damit auseinanderzusetzen, was es heisst, seinen Raum auszufüllen und zu beseelen. Wie für viele andere Menschen war es auch für uns schwer zu definieren „Was gehört zu mir und was nicht?“ „Wo beginne und wo ende ich?“

In der Familie hat uns das niemand vorgelebt. Alle und alles war miteinander verwoben, die Angst, die Familie zu enttäuschen, war allgegenwärtig. 

Wenn du die anderen nicht enttäuschen willst, dann enttäuschst dich selbst immer und immer wieder. 

Es gibt verschiedene Wege zu lernen, gut mit sich zu sein. Am Ende ausschlaggebend ist immer die Frage „Fühlt sich das gut an?“ Das ist die Richtschnur.

Immer JA zu sagen und zu schlucken, auch auf die Gefahr hin, uns selbst dabei weh zu tun, das ist die Art, wie wir beide erzogen wurden. Ein volles, interessantes und zufriedenes Leben bekommt davon niemand. Das geht nur wenn du deine Grenzen klar kommunizierst und mehr NEIN als JA sagst. Dadurch wirst du sichtbar, und es ist für alle deutlich erkennbar, wer du bist, und wer du nicht bist.

Viel Spass beim Zuhören und hinterlasst uns gerne ein paar Worte, Anregungen, Themen, Diskussionswünsche. Wir freuen uns!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.